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SKIWEEKEND GRÄCHEN |
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Grächen / 7. bis 9. Januar 2011
Wie vielleicht bekannt ist, befinden sich unter den Mitgliedern des Gasschutzkorps viele leidenschaftliche Wintersportler, welche nicht nur gerne sondern auch gekonnt auf den Brettern stehen. Im Januar reist jeweils eine Gruppe ins Wallis, um sich auf und neben der Piste bei ganz unterschiedlichen Vergnügungen zu unterhalten.
Am Freitagnachmittag besammelten wir uns beim Feuerwehrgebäude und verluden unsere Ausrüstung auf die einzelnen Fahrzeuge. Einige brachten mehr, andere brachten weniger Gepäck, und wiederum andere reisten mit noch weniger Gepäck. Obwohl bereits ordentlich Verkehr herrschte, gerieten wir in keinen Stau und erreichten planmässig den Zwischenhalt in XXX. Nach einer reichlichen Platte im Gasthof XXX konnte die Reise gestärkt fortgesetzt werden.
In Grächen angekommen, machten wir uns auf, um in der „Jägerstube“ zu speisen. Ein heimelig eingerichtetes Haus mit einer riesigen Auswahl an einheimischen Gerichten. Danach liessen wir den Tag in einer Bar ausklingen: Während sich die einen etwas früher aufmachten, begaben sich die anderen etwas später zurück- jedoch nicht um sich ebenfalls schlafen zu legen, sondern um bereits einige, aber eher seltene, Wettkämpfe im Schneesport auszutragen. Am Samstag genossen wir das schöne, milde Wetter und die ausgezeichneten Verhältnissen auf der Piste. Dabei stellten einzelne deutlich unter Beweis, dass sich unter den Mitgliedern des Gasschutzkorps besonders leidenschaftliche Wintersportler befinden. Trotzdem hinterliess die durchfeierte Nacht ihre Spuren, und die Liegestühle bei den Schneebars wurden dazu benutzt, etwas Schlaf nachzuholen.
Nach Grächen zurückgekehrt, stand der Besuch der „Bärgjialp“ bevor. Ebenfalls ein schön eingerichtetes Haus mit ausgezeichneter Küche, welche nur weiterempfohlen werden kann. Statt sich danach aber wieder in eine Bar zu begeben, liessen wir den Tag in unserem Haus ausklingen. Diesbezüglich einen herzlichen Dank an Claude Fux, welcher einmal mehr mit seiner Gastfreundschaft überzeugte und durch seine Einladung diese Ferientage überhaupt ermöglichte. Am Sonntag war das Wetter nicht mehr so schön, trotzdem liessen sich noch genauso schnelle Fahrten oder hohe Sprünge machen. Selbstverständlich tat dies der Stimmung keinen Abbruch, schliesslich war auch das Vergnügen neben der Piste nicht vom Wetter abhängig…
Am Sonntagnachmittag traten wir die Rückreise an und kamen wohlbehalten, etwas erschöpft aber glücklich wieder im Feuerwehrgebäude an.
Bericht: Patrick Sprecher
Bilder: folgen
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