Sie sind hier: Einsätze 2008 26.07.08 Brand in Neuägeri  
 2008
28.12.08 Brand Adventskranz
24.12.08 Verkehrsunfall in Hünenberg Matten
19.10.08 Verkehrsunfall in Cham/Hünenberg
29.09.08 Verkehrsunfall in Neuheim
23.09.08 Verkehrsunfall in Hünenberg
09.09.08 Schwelbrand Galvanik
07.09.08 Brand Galvanik
26.07.08 Brand in Neuägeri
28.06.08 PW Brand auf Autobahn
25.06.08 Brand auf einem Gartensitzplatz
16.06.08 Bergung nach einem Verkehrsunfall
12.06.08 Wasserleitungsbruch in Gebäude
10.06.08 starkes Unwetter in Sihlbrugg
14.05.08 Erdschluss bei einer Freileitung
28.04.08 Brand auf Bocciabahn
24.04.08 Wasserleitungsbruch Loreto
07.03.08 Grossbrand Tännlimoos
08.02.08 Wasserwehr mit Rauchentwicklung
03.02.08 Rauch durch überhitzten Backofen
28.01.08 Verkehrsunfall auf Autobahn
08.01.08 schwerer Verkehrsunfall Ägeristrasse
 EINSÄTZE
2010
2009
2008
Vorjahre

26.07.08 BRAND IN NEUÄGERI
 



 

Am Samstag Nachmittag (26.07.2008) hatte ein hölzernes Dreifamilienhaus in Neuägeri
lichterloh gebrannt. Um den Brand zu löschen standen rund 160 Feuerwehrleute, Polizei
und Rettungsdienst vor Ort im Einsatz. Verletzte waren keine zu verzeichnen. Die Polizei
ermittelt nach den Ursachen des Brandes.
Am Samstag (26.07.2008), kurz vor 13.30 meldete ein Passant, dass an der Zugerstrasse 187 in Neuägeri (Gemeinde Unterägeri) ein Holzhaus in Brand stehe. Unmittelbar nach Meldungseingang wurden die Feuerwehr Unterägeri, Polizei und Rettungsdienst aufgeboten. Nachdem das Ausmass des Brandes bekannt war, wurde zur Verstärkung auch die Feuerwehr von Oberägeri und die Freiwillige Feuerwehr Zug mit der Autodrehleiter und dem Hubretter beigezogen. Zur Löschung des Vollbrandes waren rund 160 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Löscharbeiten der Feuerwehr ziehen sich bis zur Stunde hin. Die Kantonsstrasse zwischen Schmidtli, Baar und Aegeri musste während mehreren Stunden gesperrt werden. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, konnten im Gebäude keine Personen festgestellt werden. Verletzt wurde foglich niemand. Im alten Holzhaus wohnen drei Parteien, wovon zur Zeit eine in den Ferien weilt. Durch die Gemeinde Unterägeri wurde für die beiden anderen Parteien, eine Familie mit zwei Kindern sowie eine alleinstehende Person, eine Notunterkunft organisiert. Die Spezialisten der Brandermittlung der Kriminalpolizei suchen zusammen mit dem Kriminaltrechnischen Dienst der Zugerpolizei nach der Brandursache des Vollbrandes. Zur Schadenshöhe können zur Zeit noch keine Angaben gemacht werden.
Bericht: ZUPO
Bilder: FFZ